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warmes Auge von jeher ausgefallen war, erklärte sich das Ent-weichen aus dem Unmuth über die Subordiuazion ihrer Lese-Nolle und überhaupt aus der Unverträglichkeit beider Frauen.Denn da Julienne auf eigne Kosten die Fürstin vernachlässigteund ihre Meinung wenig zudeckte: so erschien auch die derFürstin unwillkürlich; sobald eine Person ihren Haß ent-blößet, so kann die zweite schwer den ihrigen verstecken vor derdritten.
Als Albano nach Hause kam, fand er folgendes Blatt aufseinem Tisch:
„Die F. — lockt Dich. Sie liebt Dich. Mit üclat sen-det sie nächstens den M. — zurück, um ihrer Tugend i-elist'zu geben und Dir zu imponiren. Fliehe sie!—Ich liebe Dich'aber anders nnd ewig.
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Wer schricb's? — Nicht einmal über das Entree-Billctdieses Fehde-Billcts konnte der Bediente Rechnung ablcgen.Wer schricb's? — Julienne; dahin liefen wenigstens alle Wegedes Wahrscheinlichen zusammen; nur lagen dann rund um ihnWunder. Bedeutend war die französische Unterschrift, die ge-rade unter dem Bilde seiner Schwester, das ihm der Vater aufIsola InUIa*) gegeben, ebenfalls stand; aber Zufall war mög-lich. Er untersuchte jetzt diese neue Silberadcr seines Diancn-und Stammbaums auf dem Probirstcin seiner ganzen Ge-schichte. Seine Mutter nnd JulienncnS ihre waren mit seinem
') Titan I. S. 41.