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im schönsten Himmel umhcrgcschleuderten Seele nichts Gerin-geres ab als — da sic vor dem zugcworsencn Schnupftuchverstummte wie der Kanarienvogel unter dem übergcworfnen— ein schwaches Singen. Nabctte konnte nicht singen, siesagte es, sie weigerte sich, sie sang endlich; aber sie dachteunter dem leeren Singen an Nichts weiter als an ihn undsein wildes nasses Gesicht.
Das schlimmste Kapitel unter allen, die er in seinen Ro-man brachte, ist wol das sechste, das er in der Jllumiuazious-uacht in Lilar nicdcrschrieb. Anfangs hatt' er die stumme,glanzlose Zuschauerin einsam stehen lassen, indem er hinterdem Bcnuswagcn voll fremder Göttinnen nachlief und auf-sprang. Allmälig kroch Eine Freude nach der andern herzuund gab ihm den Tarantclbiß, dem ein krankes Toben folgte.Da Mäßigkeit eine wahre stärkende Arzenei des Lebens ist:so nahm er zu dieser kräftigen Arzenei, um sie nicht in immerstärker» Dosen brauchen zu müssen, ungemein selten die Zu-flucht und gewöhnte sich durchaus nicht an sie. Endlich er-schienen an ihm wie am sinesischcn Porzellan *) die Gestaltendurch Füllen; er trat mitlcidend und liebend zu Nabetteu undglaubte mit ihr, gegen sic weich oder gut zu seyn, da er'sblos gegen Alle war.
Er wollte sie aus dem feindlichen Augen-Heer entführen,um bei ihr den Kuß zu suchen, dem das Verbot und die Ent-behrung wieder den Honig gab; aber sie weigerte sich, weilda, wo das Auge aushört, der Verdacht anfäugt, als er zum
Die Sinescr konnten sonst auf Porzellan Fische und andereGestalten malen, die nur sichtbar wurden, wenn man das Ge-säß ansüllte. Imttrss stlllüautes ste. XII. rocnetl.