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sich sein Herz unter dem Nennen nnd am meisten in Vertie-fungen, worin er die erleuchtete Kirche verlor, abarbeitcte,das bleibt verhüllt, weil cs sich ihm selber verhüllte untenseinem Sturm. Endlich sah er die weiße Kirche vor sich^aber die Kirchcnfenster waren ohne alles Licht. Er klopftehart an die eiserne Kirch-Thürc nnd rief: „ausgemacht!" erhörte nur den Nachhall in der leeren Kirche nnd nichts weiter.
So ging er mit der stürmenden Vergangenheit in seinerBrust durch die schlafende Nacht zurück — die Erde war ihmeine Gcistcrinscl, die Gcisterinscln waren ihm Erden — seinWesen, seine Stadt Gottes brannte ab, fühlt' er.
Sic lag am Morgen noch in völliger Glut, als derLektor zu ihm kam nnd ihm die unbegreifliche Bitte von Lia-nen brachte, daß sic ihn gegen die Mittagszeit allein in Lilarzu sprechen wünsche. Er wurde diescsmal nicht gegen den ver-dächtigen Boten erzürnt nnd sagte voll Verwunderung „Ja."Mit welchen kühnen, abenteuerlichen Formen steigt unser Le-bcns-Gewölkc den Himmel hinan, eh' es verschwindet! —
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Lasset uns zu Lianen gehen, wo die Näthscl wohnen! —Am Morgen nach der erleuchteten Nacht fühlte sic erst diegrausame Anspannung nach, womit sic ihren Eltern das Ver-sprechen des Schweigens gehalten; mit aufgelösctcn Kräftensank sie darnieder, aber auch mit feuriger crneuctcr Treue.„Womit (sagte sie sich immerfort) hatt' cs denn dieser edle Mensch„verdient, daß ich ihm seinen ganzen Abend voll Schmerzen„machte?— Wie oft sah er mich bittend und richtend an! — O,„hätt' ich dein schönes Haupt halten dürfen, da du es schwer an
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