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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
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vee etc." und endlich zu Lianen, um dach auch diese nichtzu vergessen.

Der Hauptmann hatte schon früher sic zu bereden gesucht.Die Mutter war gegen diese Nachspiclerei aus Sclbstbcwnßt-seyn und Liane ans Demuth; eine solche Repräscntazion kamdieser eine zu große Anmaßung vor. Aber zuletzt gab sie nach,blos weil die schwesterliche Liebe der Fürstin ihr so groß undunerreichbar geschienen, gleich als pflegte sic nicht eine ähn-liche in ihrem Herzen; so fand sie immer nur das Spiegel-bild, nie sich schön, wie der Astronom denselben Abend mitseinem rothcn Glanze und Nachtschatten zauberischer und er-habener findet, wenn er ihn im Monde antrifft, als wenn erans der Erde mitten darin steht. Vielleicht lag noch eine ganzdunkle Süßigkeit, nämlich eine schwiegcrtöchterliche, in LianensLiebe für die Fürstcn-Braut; weil diese einmal des RitterGaspards seine hatte werden sollen. Die Weiber achten Ver-wandtschaft mehr als wir, daher auch ihr Ahnenstolz immereinige Ahnen älter wird als unserer.

So bereitete sie denn das gepreßte Herz zu den leichtenSpielen des glänzenden Festes vor, das die künftigen Zykclgleichsam am Neujahrsfest einer neuen Jobelperiode geben.