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Freund dacht' er weniger als an die Schwester. Der freund-liche, schmeichelnde Minister — er schenkte zum Beweis demHauptmann einen Sattel von Werth — berichtete ihm denBesuch Rabettens und gab Winke über Verlobung und der-gleichen; Karl sagte keck: er schiebe all sein Glück hinaus, solange seine liebe Schwester keines vorausschc. Nm den altenHerrn wieder mehr für Lianen einzunchmcn, führt' er ihn fürdas Vcrmählungsfest aus eine romantische Jnvenzion, dieFronlay nicht ahnete, als er schon ganz dicht an ihr stand:nämlich Jdoine (die Schwester der Braut) war Lianen auf-fallend ähnlich. Die Fürstin liebte sie unaussprechlich, sähesic aber nur selten, weil sie ihres starken, einmal zu einerThron-Ehe nein sagenden Charakters wegen auf einem vonihr selber gcbaucten und regierten Dorfe wohnte, höflich vomHofe verbannt. Er legte nun dem Vater die Poetische Fragevor, ob Liane nicht in der Jlluminazionsnacht einige Minutenlang im Traum-Tempel, der gauz zu diesem schönen Trugepasse, die Fürstin mit dem Wiederschcin ihrer geliebten Schwe-ster erfreuen könne.
Entweder machte den Minister die Liebe gegen die Fürstinkühner, oder der Wunsch trunkner, Liane als Hofdame glän-zend cinzusühren: genug er fand in der Idee Verstand. WennEtwas für den Separatfrieden, den er mit dem Sohne ge-macht, den Taback in die Friedenspfeife hcrgab: so war esdieses Nollcnblatt. Er eilte sogleich zum Fürsten und zurPrinzessin mit der Bitte um seine Erlaubniß und um ihreTheilnahme; — darauf, als er beides hatte, zu seinem OrestLouverot und sagte: „il in'k8t von» uns icles trs8 8inuulisrs<l»> peut-stre I'e8t trop; cepenclnnt le princs I'u upprou-