Siebzehnte Jobelperiode.
Fürstliche VermLhluiigs-Tcrrizion — Lilars Jlluminazion.
77. Z y k e l.
§8clche allgem.cine Landsreude konnte jetzt von einem Gränz-wappcn znm andern Tage lang jauchzen! Denn so lange wardie Landtrancr suspcndirt -— die Glocken läuteten zu etwasBesserem als zum Grade — cs war wieder Musik erlaubtallen Spieluhren und Spiellcntcn — alle Theater wären ge-öffnet worden, wäre eines da gewesen, oder der Hof verschlos-sen, der beständig spielte — und man konnte hohen: Orts
acht Tage ohne schwarzen Rand gehen und dckretiren-
Nachher nach dem erfrischenden Zwischenakt, wo man das Or-chester, Punsch und Kuchen genoß, sollte wieder aufgeräumterans Weinen und Trauerspielen gegangen werden.
Der Fürst ritt am Morgen der langweiligen Einholungs-Wageufahrt über die Gränze voraus mit Bouvcrot und Albano;alle drei als die einzigen im Lande unabhängigen, bei dem Festenicht intcressirtcn Leute. Der arme Luigi! Ich Hab' es schonim ersten Band des Titans sehr deutlich gesagt, daß der fürst-liche Bräutigam, der heute die Decke beschlägt, blos ein Lan-des-Vater sehn kann, keiner für das Haus; unter seinemFürsten-Himmel ist wie aus der ersten Schachfcldcr-Gaffe Alles