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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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etwas davon war nicht Eitelkeit, sondern der männliche Plage-geist der Ordnungs- und Nechtshabcrci wollte nicht aus ihmfahren. Er war im Stande, die Kleidergeißel, womit derBediente wenige Stäubchen im Staatsrockc sitzen lasten, gegendie Livree selber in Schwung zu setzen; noch gefährlicher war's

weil er zwischen zwei Spiegeln saß, dem Friseur- und demgroßen Spiegel im Ofenschirm ans seine eigne Wolle denStaub recht anfzutragen; und am schwersten wurd' er vomPutze seiner Kinder befriedigt. Liane als Zeichnerin mußteihm nun jetzt die rechte Farbe eines neuen Uebcrbalgs Vor-schlägen Sncllkts oder Riechsäcke ließ er füllen und mit die-sen die Schnbsäcke und einen Moschnspflanzcn-Topf in seinFenster stellen, nicht weil er die Blätter zum Riechen (das er-wartete er von seinen Fingern), sondern weil er sie zum Ein-ölcn für diese durch Reiben brauchen wollte Patentpomadefür Fäuste und englisches gepreßtes Zier-Papier auch für diese(wenn sie eine Billetdoux-Feder ansctzen wollten) und andereNippes erregten weniger Aufmerksamkeit als der Schnnpstaback,den er sich anschaffte, aber nicht für die Nase, sondern für dieLippen, um solche roth zu reiben. In der That, vor man-cher lustigen Haut hätt' er sich ganz lächerlich gemacht, wennsic in Geheim ihn ans seinem Souvenir die Haarzange undmit dieser aus seinen Augcnbranncn da, wo der Sattel desLebens wie auf einem Pferde das Haar weiß gedrückt hatte,letzteres hätte ausziehcn sehen; und nur der Minister selberkonnte ernsthaft dabei aussehe», wenn er vor dem Spiegel diefeiner» Weisen zu lächeln durchlächelte die beste hielt er fest

oder wenn er die leichtern Würfe anprobirte, womit mansich aufs Kanapee bringt wie oft mußt' er sich werfen!und wenn er überhaupt an sich arbeitete.