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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
188
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dem Ohr in der Hand froh ins Zimmer herein nnd forderteihr einen Bericht von den Berichten ab. Er hielt cs unterseiner Würde, je seinen Argwohn der sich auch in der freund-lichsten nnd frohesten Laune seine Argus-Ohren und Augennicht znmachcn ließ oder sein Horchen nur mit einer Sylbcoder Schamröthc zu verkleistern oder zu decken; die schönenLilien der ungefärbtesten Unverschämtheit waren ihm nicht anf-gcmalt, sondern eingebrannt. Die Ministerin ergriff sogleichdie weibliche Partei, die Wahrheit zu sagen zur Halste;nämlich die angenehme von Roquairols gut ausgcnommcncnAnnäherungen zum Wchrsritzischcn Hause, dessen Landgut undLandschastsdircktorat recht unpassend dem Schwiegervater an-gegossen waren. Jndcß hatte dieser in der Gattin Antlitz denTrauerrand um dieses frohe Notifikazionsschrcibcn viel zu klarnnd breit gesehen, um nicht nach dem vertonenden Wort Ze-sara, das sein zarthöriger Blech-Sucher auch mit anfgcfassct,obwol vergeblich zu erkundigen; denn die Mutter hatte ihresrommc Tochter zu lieb, um ihr diesen Wols in ihr Edennachznhctzcn; sie hoffte sic daraus auf eine sanftere Art durchGottesstimme und Engel zu bringen; und umging seineFrage.

Aber der Wols rannte nun ans seiner Fährte weiter; erbekam Darmgicht so wurde dem Doktor Sphex gesagtforderte von diesem schnelle Hülfe nnd auch einige Nachrichtenvon seinem Miethsmann, dem Grafen. Herr und MadameSphex waren ohnedieß dem aufgeblasenen Jüngling so gram; durch ihre ausgcschickten vier Kinder, als enknim i-c-i-clusin jedem Sinn, als vier Gehörknochcn jeder Stadt-Sage warviel von Blumcnbühl nnd Lilar ans Avisjachtcn hcimzubrin-lM--Kurz, die Gehörknochcn griffen in fremde so gut