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keine einzige war; nämlich Rabcttc, das Rcnnthicrchen, kamnach Lilar gelaufen, wie gestern nach Pestitz — denn was istfür ein Landfräulein ein Mcilcnlanf anders als eine geradeAllemande? — und schüttete und schüttelte vor ihm ihr Herzbis auf die Hcrzohrcn aus, woraus nichts hcrausficl als froheBilder, einige Himmel, ein vollständiger Hochzeittag, ein Paar-Schwiegereltern und eine Hauptmännin. „Die Ministers waren„gegen mich so höflich gewesen, aber — nachher noch mehr„gegen meine Eltern die Mutter — und sie haben den Haupt-„mann so sehr genannt und gelobt — kurz, sie wissen freilich„Alles, mein herrlicher, hcrzlicber Bruder!" sagte sic, — abervon Lianen wußte sie dem herrlichen Bruder Nichts zu brin-gen, außer ihren Gesundheitspaß; ihr freudiges Auge hattesich nach gar keiner dunkeln Gegend gewandt. „Wir warenkeine Minute allein, das macht's," setzte sie dazu und kamwieder auf ihren Hauptmann, den der Minister als Marsch-kommissarius der einrückcndcn Fürstin auf die HaarhaarerStraße versendet habe, doch verwies sic ihn auf die Jllumi-nazions - Nacht in Lilar, wo sie und Liane und beiderseitigeEltern dabei zu sehn ausgemacht hätten. Du gutes Geschöpf!wer gönnt dir nicht den blitzenden Ring der Freude, den duan deiner braun und hart gesottenen Hand ansichst, und werwünschet nicht gern, daß seine Steine nie aussallcn? —
Bald darauf flog dem Verlassenen der Bruder der ver-gangnen Feste an das Herz, Karl. Er wiederholte beinaheRäbettcns Anssagen, obwol nicht ihre Entzückung; er sagte— aber ohne sonderliche Rührung — daß der Vater wirklichihm den Bruderkuß mit einer Kußhand durch mehrere Zimmerzuwerfe, ihn ganz besonders aus- und anzcichne und zu Ge-schäften freundlich verbrauche — und das Alles blos, seitdem
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