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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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er anwirbt und abdankt, z. B. dcn der Entführung, des Hasses,der Duelle, der Verzweiflung.

Die harte, feststehende Zeit hatte keinen Zeiger auf ihremZiffcrblatte. Er stand seinem Schicksal so nahe wie der Menschseinen Träumen; ohne daß er beider Gestalt erkennen oder vor-bcreiten kann. Er ging oft in die Stadt, deren sämmtlicheGassen durchritten, durchlaufen und durchfahren wurden, weilman die Balken zum herrlichsten Throngerüstc Zusammentragenund nageln wollte, aus welchen sich die fürstliche Braut beiihrem Eintrittskomplimcnte im Lande am weitesten umsehcnkonnte; aber er hörte nichts darin von der scinigen, als daßsic öfters mit dem Minister die Bildcrgallcric besuche.

Dadurch schienen zwei ängstlichen Hypothesen, die ihrerKrankheit und ihres Hauskriegs, die Stacheln anszufallcn.Das Beste, obwol Schwerste, war, geradezu dcn Minister wiedcn Vesuv zu besuche», um da die schönste Aussicht zu haben.Er besuchte dcn Vcsnvius. In der That war dieser Vulkannie stiller und grüner; er fragte nach Allem und ließ sich überVieles heraus, was das Vcrmählungssest unmittelbar anging;auch sucht' er seine Hoffnungen und Wünsche nicht zu verber-gen, daß der Graf die bewundernswürdige Braut bewillkom-men helfen werde.

Am Ende mußte dieser auch die seinigen über die Weiberzu eröffnen wagen. Der Minister versetzte ungemein heiter,daß beide dasbrave Fräulein von Wehrfritz" eben nachBlumcnbühl zurückbrächtcn; und ließ sich sofort aufs Lobdieserunverdorbnen Natur" ein. Albano ging bald, aberviel froher. Ans seinem Wege brannten doch einige Gassen-latcrncn.

Aber am Morgen gericth er in ein Winkclgäßchcn, wo