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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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-warf ein schnelles, dünnes Ja hinab.Trennen wir uns?"fragte Albano; der Fcuerregcn der Entzückung war nun alsein finsterer Aschenregen in seine offne Seele zurückgcfallen-und darum fuhr er ohne alle Schranken seines Schmerzes fort:so haben wir uns zum letztenmal gesehen?" und unter demgeschloffenen Angenlicdc weinte sein gutes Auge.

Nein, bei dem Allgütigen nein!" sagte sie und stand ansum zu gehen.Bleibe!" sagt' er, und sie blieb und umarmteihn wieder.Aber begleite mich nicht!" bat sie.Nicht!"lagt' er und hielt die Wegzichcnde lang' an den Fingerspitzen;es schmerzte ihn so sehr, da er die aus diese stille Gestalt ge-triebnen Leiden ansah, daß diese weißen Schwingen der Un-schuld sich an seinen Klippen und Bcrghörncrn voll Blut ge-schlagen. Er zog sie wieder an sich, eh' er sic und sein Heilentließ. Er sah ihr nach, wie sie langsam an dem sonnigenBerg, unter den Zweigen sich trocknend, hinunterschlich undgesenkt lauter heitere, blühende Wege des Vormittags ging.Er schauete aber nicht nach, da ihr Wagen über den fröh-lichen Wald wegrollte; er stand am Morgcnscnstcr und sahseine Kindheits-Berge zittern, weil er seine Augen zu trock-nen vergaß.