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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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(Karl») gefunden, das er nach den Freiheiten dcrDninistcriali-schcn Kirche auf- und zngemacht.Warum zum Glück (sagteAlbano)? Ich werde meine Liebe vor der Welt rechtfertigenund ehren."Ich bezog es ans mich (versetzt' er), dennnie war mein Vater freundlicher gegen mich, als seitdem ermeine letzten Briefe erbrochen. Er ist diesen Nachmittag inBlumcnbühl, und wol mehr meinet- als der Schwesterwegen."

Albano fürchtete nicht, daß die Stadt Minengangc untersein Kindhcitsland hintrcibcn könne, um etwa durch EineFlamme die glückselige Insel zu zersprengen dürft' ernicht seinem Werth und Muth und Lianens ihrem trauen?aber es schmerzte ihn jetzt, daß er so unnütz der kindlichenLiane die Freude und das Verdienst einer kindlichen Offen-herzigkeit genommen. Wie sehnt' er sich nun nach dem ab-büßcndcn und belohnenden Augenblick des ersten Wiedersehns,nach dem nächsten Morgen!

Er blieb bei seinem Freund wie bei einem Tröste, undging erst zurück, als die Abcndröthe in den Regenwolken um-herfloß. Als er kam, fand er von Lianen schon einen Briefvon heute:

* H

s

O, guter Albano! warum kamst Du nicht? Wie vielhatt' ich Dir zu sagen! Wie Hab' ich Freitags Deinetwegengezittert, als die wüthendc Wolke Dich mit ihrem Donner ver-folgte! Du hast mich zu sehr vom Schmerz entwöhnt, so

her immer ein Paar Paare geben, kreuzweise verschwistert undliebend.