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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
155
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wäre, soll er sich zur Erfüllung desselben heben und kann esschwer.

Der Grus ging am Morgen wie gewöhnlich in seine Hör-säle und Sprachzimmer der Stadt. In den erster» war csihm schwer, nach den Sternen der Wissenschaften seine Instru-mente und Augen festznrichten und zu visiren, da er auf einemsolchen Meere voll Bewegung ging. In den letzter» fand er-den Lektor kälter als sonst, den Bibliothekar wärmer, dieHans-wirthsleutc aufgeblasener. Er ging zu Roquairol, den er heutenoch inniger liebte und behandelte, um gleichsam der beleidig-ten Schwester gcnngzuthnn. Karl sagte sogleich mit seinemtragischen schnellen Unfreisten des Vorhangs der Zukunft:cssei Alles entdeckt höchst wahrscheinlich!" So oft Lie-bende sehen, daß die seefahrende Welt ihre Kalypso's Inseldie doch frei ans der offnen Sec dalicgt endlich in die Augenbekommt und die Segel darauf richtet: so verwundern sie sichzum Verwundern. Hat denn irgend ein Paradies so weiteund niedrige Stacketen so daß jeder Vorbeigehendc hinein-sehcn kann als ihres?

Schon längst hatten, erzählt' er, die Doktors Kinder immeretwas bei der Baumcisterin in Lilar zu holen, Blumen, Arznei-gläser n. s. w.; gewiß als Sch- und Hörröhre Augnsti'sdieser sei wieder der Operngucker seiner Mutter kurz seinVater sei wenigstens bei der Griechin gestern gewesen, Hab'aber zum Gluck nur ein leeres Paquct*) von Nabette an ihn

*) Nämlich immer waren Briefe von Lianen an Albano darein-geschlagen. Man sehe hier wieder an zwei Erempeln, wie ander Liebes-Harmonika ein Bruder als Tastatur für die Schwe-ster Vorsteher! müffe, die zu den Glocken will. Es sollte da«