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schneiden, aber sie komme und öffne die Schcere gegen dasBand unserer Liebe? den Tag darauf stand die Parze vor ihmund drückte die Schecrc zu.
t>8. Z y k e l.
Einst kam Noquairol ganz spat, um Albano mitzunchmcnzur „Abendstcrn-Partie" aus der Scnncnhüttc, die jener mitRabettcn verabredet hatte. Der Hanptmann führte um die war-men Quellen seiner Liebe und Freude gern die Brunncnfasiungganz auserlesener Tage und Umstände; könnt' er's machen, socrkärte er z. B. seine Liebe ctwan an einem Geburtstage —unter einer totalen Sonncnfinstcrniß — an einem Schalttag
— in einem blühenden Treibhaus im Winter — hinter demStuhlschlittcn ans dem Eise — oder in einem Gebcinhaus;eben so zerfiel er mit andern gern an bedeutenden Orten undTagen, in dem Kirchstuhlc -— in Frühlings- oder Winters-anfang — in der Kulisse des Licbhaberthcaters — ans einerBrandstätte — unweit des Tartarus oder im Flötcnthal.Albano aber war zu jung — wie andere zu alt — um seinefrischen Gefühle erst mit künstlichen Stunden und Stellen zuwürzen; er machte lieber durch jene diese schöner.
Mit ungestümer Freude flog Albano ans den ungchofftenWeg der Freude. 'Der gestrige Abend war so reich gewesen
— die vier Paradiescsflüsse waren in Einer Katarakte vomHimmel in sein Herz gestürzt — am heutigen wollt' er indie stäubenden Wirbel desselben springen. — Schon der Abend-Himmel war so schön und rein und der Hesperns ging mitwachsendem Glanz seine hclldämmernde Bahn hinab.
Nabette wartete unten am Berge der Senncnhütte (des