Er brachte sich sehr gute Grundsätze vor das Auge; derMensch, sagt' er, ist srci und ohne Gränze nicht in dem, waser machen oder genießen, sondern in dem, was er entbehrenwill; alles kann er, wenn er will, entbehren wollen.Uebcrhanpt, suhr er fort, hat man blos die Wahl, ent-weder immer oder nie zu fürchten; denn dein Lebenszeitsteht ans einer geladenen Mine und rings umher halten dieStunden offne Geschosse ans dich. — Nur das tausendste*)
aber nur darum, weil dessen entgegengesetzte parziale sie ineiner höheren Gleichung nnd Summe anfhcbt, so daß ausallen einzelnen Menschen nur die Glieder eines einzigen Nie-sen werden, wie der Schwcdenborgische ist. Aber insofern indem einen Individuum ein Mangel entsteht, der einem ent-gegengesetzten in dem andern abhilst — so daß der Weg derMenschheit gleich sehr plagt nnd stoßet durch Vertiefung unddurch Erhöhung — so sieht man, daß jede einseitige Füllenur K»r der Zeit ist, nicht Gesundheit derselbe»; und daßdas höhere Gesetz zwar langsamere individuelle, aber harmo-nische Ausbildung bleibt; zwar kleinere, aber abseitige unddadurch in der spätern Zeit sogar schnellere. Wir vergessenimmer, daß — wie in der Mechanik sich Kraft nnd Zeit gegen-seitig ergänzen — die Ewigkeit die »»endliche Kraft sei.
Nach dem Ingenieur Borrcur trifft wörtlich nur der lOOOteSchnß des kleinen Gewehrs. — So ist'S überall; fürchte denTod, so sichen fallende Blumentöpfe der Fenster, Blitze ausblauem Himmel, loSgehcnde Windbüchsenschüsse, Herzpolypcn,wüthige Hunde, Räuber, jede Fingerwunde, ngiia tokkrrnn,Schwamm-Leckerei re. kurz die ganze Natur — diese immerfortgchcndc zerquetschende Kochcnille-Mühle — steht mit un-zähligen geöffneten Parzenschccrcn rings um dich, und du hastkeinen Trost, als daß — demungcachtet die Leute achtzig Jahre