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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
132
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Er brachte sich sehr gute Grundsätze vor das Auge; derMensch, sagt' er, ist srci und ohne Gränze nicht in dem, waser machen oder genießen, sondern in dem, was er entbehrenwill; alles kann er, wenn er will, entbehren wollen.Uebcrhanpt, suhr er fort, hat man blos die Wahl, ent-weder immer oder nie zu fürchten; denn dein Lebenszeitsteht ans einer geladenen Mine und rings umher halten dieStunden offne Geschosse ans dich. Nur das tausendste*)

aber nur darum, weil dessen entgegengesetzte parziale sie ineiner höheren Gleichung nnd Summe anfhcbt, so daß ausallen einzelnen Menschen nur die Glieder eines einzigen Nie-sen werden, wie der Schwcdenborgische ist. Aber insofern indem einen Individuum ein Mangel entsteht, der einem ent-gegengesetzten in dem andern abhilst so daß der Weg derMenschheit gleich sehr plagt nnd stoßet durch Vertiefung unddurch Erhöhung so sieht man, daß jede einseitige Füllenur K»r der Zeit ist, nicht Gesundheit derselbe»; und daßdas höhere Gesetz zwar langsamere individuelle, aber harmo-nische Ausbildung bleibt; zwar kleinere, aber abseitige unddadurch in der spätern Zeit sogar schnellere. Wir vergessenimmer, daß wie in der Mechanik sich Kraft nnd Zeit gegen-seitig ergänzen die Ewigkeit die »»endliche Kraft sei.

Nach dem Ingenieur Borrcur trifft wörtlich nur der lOOOteSchnß des kleinen Gewehrs. So ist'S überall; fürchte denTod, so sichen fallende Blumentöpfe der Fenster, Blitze ausblauem Himmel, loSgehcnde Windbüchsenschüsse, Herzpolypcn,wüthige Hunde, Räuber, jede Fingerwunde, ngiia tokkrrnn,Schwamm-Leckerei re. kurz die ganze Natur diese immerfortgchcndc zerquetschende Kochcnille-Mühle steht mit un-zähligen geöffneten Parzenschccrcn rings um dich, und du hastkeinen Trost, als daß demungcachtet die Leute achtzig Jahre