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einmal; aber sie lächelte immer schmerzlicher und blieb beidem freundlichen Nein.
Er verträumte nun den Rausch des Morgens im magi-schen Garten, aus dessen Wasser und Steige der Mond- undWicderschcin der Erinnerung spielte. Wie treten aus den 9Millionen Quadratmcilcn der gemeinen Erde doch einige poe-tische Länder heraus durch ein poetisches Herz! Auf demBerg mit dem Altäre, wo er sie unten einmal verschwindensehen, wehte ihn, umflattert vom freiem Acther, das Nach-mittagsgeläute von Blumcnbühl an; und sein Kindhcitslcbeuund die jetzigen Szenen dort und Liane gaben ihm ein wei-ches Herz, und er überschaucte mit dunklem Augen das ver-klärte Land.
Abends kamen frohe Kirchgänger aus Blumcnbühl undpriesen das Eiuwcihcn und Beisetzen gewaltig. Er sah nochden frommen Vater drüben auf dem Bergrücken stehen. DerMorgen, wo er einen ganzen Tag Lianen sehen und ihr vielleichtalles sagen konnte, überzog sein Leben mit einem ihn inprächtigen Ncgcnbogcnkreiscn umschimmcrnden Morgcnthau.Noch im Bette saug er vor Lust das Morgcnlied der Rudcrleuteauf dem ImZo innAZigi-tz — Sternbilder über Blumen-bühl glänzten in das offne Fenster seines Alpenhäuschens her-über an das zusinkcnde Auge. — Als ihn der Helle Mond undFlötcntöne aus dem Thal wieder weckten: glühte das stilleEntzücken unter der Asche des Schlafes noch fort, und dasgrößere drückte die Augen wieder zu.