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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
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ob fic gleich nichts weiter sagte als das Folgende:SeinSic meinem Bruder, der Sic unaussprechlich liebt wie nochkeinen, o sein Sic ihm alles. Meine Mutter erkennt IhrenEinfluß Ziehen Sie ihn ich sag' cs heraus beson-ders vom hohen Spiele ab."

Er konnte kaum das Ja verwirrt beisteuern, als Rabcttemit der säst unschicklich akzcntuirtcn Botschaft hcrciltc, daßdie Mutter komme. Wahrscheinlich hatte diese Nabcttens Allcin-scyn gesehen. Älbano trennte sich mit abgebrochnen Reise-Wünschen von dem Paare und vergaß im Sturm, RabcttcnsBitte um Besuche zu bejahen. Die begegnende Mutter schriebsein Feuer dem brüderlichen Scheiden zu.

Indem er durch die Fülle der Jahrs-Zeit eilte, dacht' eran die reiche Zukunft, an Liancns Stammeln und Verhüllen:brauchen nicht schöne weibliche Seelen wie jene Engel vor demPropheten nur zwei Flügel zum Erheben, aber vier zum Ver-hüllen? Das Meer des Lebens ging in hohen Wellen, aberüberall leuchtete es auf seiner weiten Fläche, und Funken tropf-ten vom Ruder.

§

63. Z y k e l.

Ach am Morgen darauf wurde freilich aus dem Abcnd-rothc eines ganzen Himmels ein trübes Gcwölkc. Denn Lianeging dem Jüngling in so langen dichten Schleiern dahin.Irgend ein Geheimniß der Noth wirft kalte Klostermauernzwischen nahen Herzen auf das ist offenbar. Bis hichcrbogen mancherlei Zufälle einige Blumen, die Liane verhüllendüber das Herz gezogen, wie die Erdstockwcrke in Städtendurch Blumen und Neben das Einsehen in die Fenster abwchrcn,