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von der dunkelsten Ecke des Hintergrundes weg, in der ctwandie Rückseite eines Brustbildes hing, das umgcdrcht vielleichtdem Grafen glich. Aber noch hängt das Bild mit dem Ge-sichte gegen die Wand. — Jndcß gleicht ein weibliches Herzoft dem Marmor; der geschickte Steinmetz thut tausend Schlage^ohne daß der pansche Block nur in die Linie eines Sprungesreiße; aber auf einmal bricht er auseinander eben in dieForm, die der geschickte Steinmetz so lange hämmernd ver-folgte.
Am Sonnabend, wo die Ministerin und das Frcnndinncn-Paar nach Blumenbühl abrciscu wollten, um das Begrabenund Einwcihen anznschcn, kam der Hauptmann nicht nur vollFreude — denn er hatte gern aus Liebe zu Rabcttcu fürLianen zwar nicht die Flügel, aber doch die Flügeldeckenmachen und aus dreifachem Interesse gegen den Freund amFlugwcrk spannen helfen—sondern auch voll Angst zum Gra-sen. . . . Aber ihr Musen! warum sind in der poetischen Weltalle die Begebnisse selten so vielfach motivirt als häufig in derwirklichen? ....
Seine Angst war blos die, daß sein Vater früher an-fahrc als seine Mutter ab — denn er kannte den Minister.Letzterer wollte nach seinen Briefen Montags, Dienstags (spä-testens am Sonnabend) anlangcn; allein dicß konnte — daFroulay gern die Scinigcu im breiten Spielraum des Er-wartens schwimmen ließ — noch gewisser drohen, daß er —weil er wie die Basler Uhren immer eine Stunde zu frühblos in der Hoffnung ansschlug und kam, seine Leute überirgend etwas recht Häßlichem zu ertappen — in jeder Minutezum Hofthore herein jage. Kam er angcjagt, an diesem Vor-mittage oder in der Minute, wo der Bediente die Tochter in