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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
83
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Stapclstadt der Licbc, in die andere Welt, bestellen wie aufeinen Blocksberg, und wie sie aus diesem Fiukenhecrd, in die-scr theatralischen Anzichstubc die dann das Gcgenthcilwird ihr Wesen treiben, bis sic kopnlirt sind. Dann ist'svorbei, Phantasien und Poesien, die ihnen jetzt erst recht dien-lich wären, sind geholt! Sie laufen von ihnen weg wie Läusevon Todten, ob diesen gleich die Haare dazu fortspricßen.Vor der zweiten Welt grauset ihnen; und werden sic Witt-wer und Wittwcn, so machen sie ihre Liebschaft recht gut abohne Schweinsblascn und ohne das Fcdcrspiel und die spa-nischc Wand der zweiten Welt. So etwas, H. Haupt-mann, bringt nun aus, und dann mnsi in der Hitze derGerechte mit dem Ungerechten leiden, wie Sie leiderhören."-

Alban, der nie leichtsinnig vergab, sonderte sich schwei-gend von einem Herzen ab, das, wie er unrecht sagte, dieFlammen der Licbc mit satirischer Galle auslöschte.

In der Kette der Freundschaft mit Augusti brach vollendsein Ring nach dem andern entzwei. Der Graf fand im Lek-tor den Kleinigkcitsgeist, der ihm widriger war als jeder böse die Eleganz des guten Hofmanns sein Anstand, selberin der Einsamkeit seine Neigung, die kleinsten Mysterienso gut zu verwahre» als die großen seine Sucht, hinterjeder Handlung einen langen Plan auszutreiben sein Wahr-heitsdurst nach ächten historischen Quellen am Hofe und inder Stadt und seine Kalte gegen die Philosophie trocknetedas Bild, das sich Albano von ihm aufgespaunt, so ans, daßcs einrunzelte und rissig wurde. Solche Unähnlichkeiten schla-gen unter gebildeten Menschen nie zu offnen Fehden auspaber sie legen heimlich dem inncrn Menschen ein Waffcnstück

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