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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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voll Waldameisen auf einmal über die bibliothekarische Haut,und beobachte flüchtig die Wirkungen des Stechens, Kncipcns,Bcißcns: so kann man sich doch einigermaßen verstellen, wasin ihm zuckte, schwoll und auffuhr, sobald er die obige Phra-sis vernahm.Herr Hauptmann (fing er tief-cinathmend an),ich halte viel aus dieser rostigen Tölpel-Erde aus, Hungcrs-noth Pestilenz Hofe den Stein und die Narrenvon Pol zu Pol aber Ihre Phrasis übersteigt meineSchultern. H. Hauptmann, Sie dürfen ganz gewißdie Redensart mit Fug gebrauchen, weil Sie, wie Sie sagen,nicht verstanden werden. Aber o Himmel, o Teufel! ich höreja 30000 Jünglinge und Mädchen von Leihbibliothek zu Leih-bibliothek, alle mit aufgeblähter Brust, rings umher sagenund klagen, cs fasse sic niemand, weder der Großvater nochdie Pathcn, noch der Konrektor, da doch das packpapicrne,Alltags-Pack selber nicht fasset. Aber der Junge meint damitblos ein Mädchen, und das Mädchen einen Jungen; diesekönnen einander fassen. Aus der Liebe will ich wie aus denKartoffeln verschiedene Gerichte zubcrciten; man schccr'ihr, wie dem Bären in Güttingen, das thierische Haar ab,kein Blnmenbach kennt sic mehr.

H. v. Froulay, ich habe diese verdammte Erhebung derSeelen blos aus Niedrigkeit wol öfters mit den englischenPscrdcschwänzcn verglichen, die auch immer gen Himmel stehen,blos weil man ihre Sehnen durchschnitten. Soll man nichttoll werden, wenn man alle Tage höret und alle Tage liefet,wie die gemeinsten Seelen, die Lcberrcimc und Trompetcr-stückchen der Natur, sich durch die Liebe über alle Leute er-hoben denken wie Katzen, die mit angcschnallten Schweins-Blasen fliegen; wie sie sich ins Hasenlager und in die