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voll Waldameisen auf einmal über die bibliothekarische Haut,und beobachte flüchtig die Wirkungen des Stechens, Kncipcns,Bcißcns: so kann man sich doch einigermaßen verstellen, wasin ihm zuckte, schwoll und auffuhr, sobald er die obige Phra-sis vernahm. „Herr Hauptmann (fing er tief-cinathmend an),„ich halte viel aus dieser rostigen Tölpel-Erde aus, Hungcrs-„noth Pestilenz — Hofe — den Stein — und die Narren„von Pol zu Pol — aber Ihre Phrasis übersteigt meine„Schultern. H. Hauptmann, Sie dürfen — ganz gewiß —„die Redensart mit Fug gebrauchen, weil Sie, wie Sie sagen,„nicht verstanden werden. Aber o Himmel, o Teufel! ich höre„ja 30000 Jünglinge und Mädchen von Leihbibliothek zu Leih-bibliothek, alle mit aufgeblähter Brust, rings umher sagen„und klagen, cs fasse sic niemand, weder der Großvater noch„die Pathcn, noch der Konrektor, da doch das packpapicrne,Alltags-Pack selber nicht fasset. Aber der Junge meint damit„blos ein Mädchen, und das Mädchen einen Jungen; diese„können einander fassen. Aus der Liebe will ich wie aus den„Kartoffeln 1ä verschiedene Gerichte zubcrciten; man schccr'„ihr, wie dem Bären in Güttingen, das thierische Haar ab,„kein Blnmenbach kennt sic mehr.
„H. v. Froulay, ich habe diese verdammte Erhebung der„Seelen blos aus Niedrigkeit wol öfters mit den englischen„Pscrdcschwänzcn verglichen, die auch immer gen Himmel stehen,„blos weil man ihre Sehnen durchschnitten. Soll man nicht„toll werden, wenn man alle Tage höret und alle Tage liefet,„wie die gemeinsten Seelen, die Lcberrcimc und Trompetcr-„stückchen der Natur, sich durch die Liebe über alle Leute er-hoben denken wie Katzen, die mit angcschnallten Schweins-Blasen fliegen; — wie sie sich ins Hasenlager und in die