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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Und so ging vor dem Jüngling ein schön-gestirnter Abendvorbei! Haltet ihm aber zu gute, daß er diesen Blütenstraußso scst drückte und fastete, bis er einige Stacheln darin her-aussühlte. Sein Herz, dessen Liebe neben dem fremden schmerz-lich wuchs, mußte dieses, ohne ein Zeichen der Antwort, zu-gleich höher und ferner finden. Ihre Liebe war Menschen-liebe ihr Lächeln galt jedem guten Auge sie war soheiter in Lilar kam sie leicht in Rührung und in allge-meine Betrachtungen; hier aber nicht freilich sah sic rechttheilnehmend auf den wild-liebenden Bruder hin, der seit jenerBeicht-Nacht gleichsam mit Eichenwurzeln sich um den Lieb-ling strickte; aber ihre halbblinde Liebe für den Bruder konnteja im Trug des Wiederscheins ans dessen Freund nachglänzen.

-Das Alles sagte sich der Bescheidne. Aber was er im

vollen Maße der Entzückung genossen hatte, war die so stei-gende, Helle, zarte, stäte Liebe seines Scelcnbruders.-

57. Z y k c l.

Ueber Liancns stille Gesinnung und Zesarens Zukunftwcrd' ich nie Mnthmaßungen anstellcn, ob ich sie gleich vorihrem Abdruck wieder wegstreichen könnte. Ich erinnere mich,was wir herausbrachten, wenn ich und andere aus Hasenref-fers offizielle Berichte über Sachen von Belang vorher dieHände deckten und nun mit bloßer Phantasie entwickeln woll-ten, wie es möchte gegangen sehn-cs war nicht brauch-

bar. Und natürlich! Schon an und für sich haben die Weiberund spanischen Häuser viele Thüren und wenige Fenster,und es ist in ihr Herz leichter zu kommen als zu schauen.Vollends Mädchen! Ich meine, da die Frauen sowol Physiog-Jcan PauI'S auSgelv. Werke. XI. Z