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war sic ernst und nachgiebig, ein Zeichen, daß ans ihrer Dis-putir-Arcna unter den Sandkörnern noch die Goldkörncr lagen,tndeß für Philosophen die Arena der Preis und der Bodenist, zugleich das Schlacht-, März- und clysischc Feld. DenGrasen fixirte sie leidenschaftlich so kühn, als nur Fürstinnendürft» nnd pflegen; und als er ihr wieder ins braune Augeblitzte, schlug sic cS nicht nieder, sondern sie erinnerte ihn anihren alten Besuch in Bluincnbühl und fragte nach den Sci-nigen. Er machte jetzt gern etwas, das so feurig war wiesein Inneres — Lobeserhebungen. Es ist gegen den feinstenTon, Personen — Sachen darf man — mit Heftigkeit znloben oder zu tadeln. Indem er mit dankbarer Erinnerungseine Schwester Rabette malte: versank Julienne so ernst undtief in sein Augc^ daß sie ausfuhr und den Lektor nach denTouren der Anglaise fragte, die er in der Redoute vorgctanzt.Als er sein Bestes gcthan im Nachschildcru: sagte sic, sie habekein Wort verstanden, man müfft cs lieber cxekutiren.
Und hicmit werden plötzlich sämmtlichc Leserinnen vonmir auf einen Hausball von zwei Paaren geführt. Sehet dieSeclenschwcstern neben einander wie zwei Flügel an Einer-Taube harmonisch auf und nieder fliegen. Albano hatte er-wartet, Julienne werde sich durch feuriges vielgclcnkcs Geflat-ter von dem stillen Schweben ihrer Freundin unterscheiden;aber beide walteten gleich Wellen leicht neben und in einander,und keine Regung war zu viel und keine zn schnell.
Daher wünscht' ich so oft, die Mädchen tanzten völligund immer wie die Grazien und die Horen — nämlich blosmit einander, nicht mit uns Herren. Der jetzige Bund derweiblichen Wellenlinien mit dem männlichen Schwalbcuzickzack