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auf jungfräulichen die Titclvignette der Falschheit ist —nahm sic unfern cdcln Jüngling an, aber ihn nicht allein.
Sic jetztc sich an den Stickrahmen; und die Mutter schiffteden Grafen bald in das kühle Weltmeer allgemeiner Gesprächeein, in das nur zuweilen der Sohn eine grüne warme Inselherauf trieb. Alban sah zu, wie Liane ihre musivischen Bln-mcnstückc wachsen lieg; wie die kleine weiße Hand ans demschwarzen Atlasgrundc (Froulay's 'I'Iiornx soll an seinem Ge-burtstage die Blumen anzichcn) lag, und wie ihre reine Stirn,von gekräuselten Haaren durchsichtig überwebt, sich vorbückte,und wie sich ihr Angesicht, wenn sic sprach oder wenn sic neueseidene Farben suchte, mit dem hohcrn Feuer der Arbeit imAuge und ans der Wange beseelet ansrichtete. Karl streckteihr zuweilen hastig die Hand entgegen. Sic reichte ihre wil-lig hinüber, er legte sie zwischen seine beiden und wandte sieum, sah in die inwendige, drückte sic mit beiden, und die Ge-schwister lächelten einander liebreich an. Und da lächelte Al-bano allemal treuherzig aus den Gesprächen mit der Muttermit herein. Aber armer Held! — Schon an sich ist's herku-lische Arbeit, neben einer feinen müßig zu sitzen, neben Stik-kcn, Miniatnrmalcn n. s. w.; aber vollends mit deinem Geiste,der so viele Segel nebst einem Paar Stürmen hinter dreinhat, unthätig neben dem Stickrahmen zu ankern und nicht ct-wan ein Herkules zu scyn (das wäre leicht), welcher spinnt,sondern einer, der nur spinnen sieht — und das vor dem gro-ßen Frühling und Sonnenuntergänge draußen — und nochdazu neben der wortkargen Mutter (überhaupt ist's schon nebenjeder eine Unmöglichkeit, ein erhebliches Gespräch mit der Toch-ter cinzulciten)-das sind schwere Sachen.
Er sah ichars gegen die gestickte Flora nieder: „Mich