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rothen Billct. Er warf die Halsbinde um — ü In Hamletwar er da gesessen — und sagte zu Albano, in einer Stundeflieg' er zurück. Unter der Schwelle stockt' er noch sinnend,ob er weg solle; dann lief er rasch die Treppe hinan.
In Albano floß der Freudenbecher, worein der ganze Tagzngcschüttct hatte, mit dem glänzenden Schaume einer schalk-haften Laune über. Beim Himmel! Die Scherzhaftigkeit standihm so lieblich wie eine Rührung, und er ging oft lange, ohneSprechen, schalkhaft-lächclnd umher, wie schlummernde Kinderlächeln, wenn, wie man sagt, mit ihnen Engel spielen.
Roquairol kam wieder mit sonderbar empörten Augen;er hatte wild in sein Herz hincingcstürmt; er war schlecht ge-wesen, um zu verzweifeln und unten auf dem Abgrund kniccnddem Freunde sein Leben zu bekennen. Dieser so willkürlicheMensch lag unwillkürlich aus den Windmühlen-Flügel seinerPhantasie geflochten und wurde bald von der Windstille ge-fesselt, bald vom Sturme umgcschlcudcrt, den er zu durch-schneiden glaubte. Er wurde, nach dem Beispiele der Feuer-frcsser, jetzt ein Fcucrsäuscr, in der unruhigen Erwartung, daßSchoppe weiche. Dieser wich endlich trotz Albano's Bitte mitder Antwort: „kaufet die Zeit, sagte der Apostel, das heißet„aber, fristet euer Leben länger; das ist die Zeit. Dazu for-dern nun die besten Kaufbudcn der Zeit, die Apotheken, daß„der Mensch nach dem ?uncll ro)ml -zu Bette gehe und un-„mäßig schwitze." —
Wie wurd' cs jetzt anders! — Da ihm Zesara freudig,um den Hals fiel — da der Jugend-Rausch zu Liebesmelodiecnwurde, wie der Regen in der Höhle zu Dcrbyshirc von fernezu Harmonien — da dem Grafen süß, wie man sich schlum-mernd verblutet, das ganze Innere, sein ganzes voriges Le-
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