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faktischer und weniger berauschend sind — erstehen statt einessolchen Eden-Parks einen hübschen holländischen Garten, gutzngcschnittcn von Krebs- und Damenschecrcn, und (nachmit-)täglich dargcrcicht von der schwarzen Stunde, die ihnen ansdem Kaffee- oder Thccbrcttc das schmale schwarze Brett einigerÜbeln Nachreden, ein paar neue dasitzende Shawls, einen wohl-gewachsenen Menschen, der mit einem Testamente oder Trau-schein vorbcigcht, und letztlich die Hoffnung des häuslichenReferats servirt. — Kommt zu den Jünglingen zurück!
Gegen Abend bekam der Hanptmann ein rothcs Billet.„Es ist ganz gut!" sagt' er zur Uebcrbringcrin und nickte.„Wird nichts daraus, Madam!" (sagt' er, sich gegen Albanokehrend.) -— „Bruder, wahre dich nur gegen Eheweiber.„Schnappe einmal zum Spaße nach einem rothen Schmink-„läppchen von ihnen: flugs schieben sie dir die Angelhaken in„die Nückenhaut *). Der Haken sieben sind in meiner allein,„wie du sic da sichst, seßhaft." Das unschuldige Kind Albano!Es nahm es für etwas moralisch Großes, die Freundschaft vonsieben Eheweibern aus einmal zu behaupten, und wäre frohin Karls Fall gewesen; er konnte das Schlimme nicht finden,daß die Freundinnen, wie die Römer, der Viktoria (nämlichuns) gern die Flügel abschnciden, damit die Gottheit nichtweiter fliege. —
An einem schönen Tag ist nichts so schön als sein Son-nenuntergang; der Graf schlug vor, ins Abendroth hinaus-zurcitcn und auf der Höhe nach der Sonne zu schauen. Sictrabten durch die Straßen; Karl zog bald vor einer schönen
*) Anspielung ans die Art, Frösche mit einem Stückchen rothenTuch zu äugeln.