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Nase, bald vor einem großen Angcnpaar, bald vor durchsich-tigen Stirnlockcn den großen schicfsitzcndcn Hnt ab. Sic flogenin die Lindenallee, die sich mit einer bunten Lambris vonSpazier — sitzcrinncn festlich Putzte. Ein großes feurig durch-blickcndes Weib schritt im rothcn Shawl und gelben Kleidedurch das weibliche Blumenbeet hoch wie die Blumcngöttin;cs war die Konzipicntin des rothcn Blattes; sie war aber auf-merksamer ans den schönen Grafen als ans ihren Freund. Anallen Wänden und Bäumen blühte das Roscnspalicr des Abcnd-roths. Sie bransetcn die weiße Straße nach Blumenbühl hin-auf — an beiden Seiten schlug das goldgrnnc Meer des Früh-lings die lebendigen Wellen — eine geflügelte Welt rudertedarin und die Vögel tauchten sich tief in die Blumen unter —hinter den Freunden brannte die Sonne, und vor ihnen lagdie Blumenbühlcr Höhe ganz rosenrotst. Oben wandten sicdie Pferde gegen die Sonne, die hinter den Kuppeln und Rauch-säulen der stolzbrcnncndcn Stadt in fernen Hellen Gärten ruhte.Nahe gerückt lag die erleuchtete Erde um sie her, und Albanokonnte die weißen Statuen auf Lianens Dach lebendig unterdem blühenden Gewölk erröthcn sehen. Er drängte sein Pferdan das fremde, um die Hand auf Karls Achsel zu drücken;und so sahen sic schweigend zu, wie die liebevolle Sonne diegoldnc Wolkenkronc ablcgtc und mit dem flatternden Lanbge-windc um die heiße Stirn ins Meer hin'nnterzog. Und alses dämmerte ans der Erde und glühte am Himmel und Al-bano sich hinüber neigte und seinen Freund ans brennendeHerz hcrüberzog: so stieg das Abcndgcläutc in Blumcnbühlherauf — „und dort drunten (sagte Karl mit sanfter Stimme„und kehrte sich hin) liegt dein friedlich Blumcnbühl wie ein„stiller Kirchhof deiner Kindertage. — Wie sind die Kinder