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er fütterte wie in Surinam die Schweine mit Ananas; gleich-dcn altern Giganten hatt' er hebende Flügel und kriechendeSchlangcnfüße.
Unglücklich ist die weibliche Seele, die sich in ein so gro-ßes mitten im Himmel aufgcspanntcS Gewebe verfliegt; undglücklich ist sic, wenn sic sich nnvcrgiftet durchrcißet und blosdie Bicncnflügcl beschmutzt. Aber diese allmächtige Phantasie,diese strömende Liebe, diese Weichheit und Stärke, diese er-obernde Besonnenheit wird jede weibliche Psyche mit Gcspinn-stcn überziehen, sobald sie nicht die ersten Fäden wcgschlägt.— Könnt' ich euch warnen, arme Mädchen, vor solchen Kun-turs, die mit euch in ihren Krallen anfflicgcn! Der Himmelunserer Tage hängt voll dieser Adler. Sic lieben euch nicht,aber sic glauben cs; weil sie wie die Seligen in MuhammcdSParadies statt der verlornen Liebes-Arme nur Fittige devPhantasie haben. Sie sind gleich großen Strömen nur amUfer warm und in der Mitte kalt.
Bald Schwärmer, bald Libertin in der Liebe, durchliefer den Wechsel zwischen Acthcr und Schlamm immer schneller,bis er beide vermischte. Seine Blüten stiegen am lackirtcnBlumenstabc des Ideals hinaus, der aber farbcnlos im Bodenverfaulte. Erschreckt, aber glaubt cs, er stürzte sich zuweilenabsichtlich in die Sünde und Marter hinab, um sich druntendurch die Wunden der Neue und Dcmuth den Schwur devRückkehr tiefer cinznschnciden; wie ctwan die Acrzte (Darwinund Sydcnham) behaupten, daß stärkende Mittel (China,Stahl, Opium) kräftiger wirken, wenn vorher schwächende(Aderlaß, Brechmittel rc.) verschrieben worden.
Aenßcre Verhältnisse hätten ihm vielleicht etwas helfenkönnen, und das Gelübde der Armuth hätt' ihm die beiden