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Letzterem wurd' cs etwas eng in seiner Meinau's-Haut.Die Verkleidungen in Romanen bilden die in der Wirklichkeitden Menschen zu lustig vor. Wie im Zimmer das Wetter,so ist im Freien die schöne Natur der Nothpfennig und Hcck-thaler des Gesprächs — Walt hatte dem Grafen kein Hehl,daß diese Stelle (wo er einmal Abends dem Musiziren zu-gehöret hatte), mit der Katarakte hinter dem Rücken, derVestalin-Statue dabei, ,den fernen Höhen, ihre wahren Reizehabe. Klothar aber wollte wenig daraus machen, sondernversicherte, jeder Park gefalle nur einmal.
Der Flötenspieler war so wortkarg und höflich gegen denGrasen als dieser selber, und sparte Laune und Zunge nurder Flöte aus. Die Gebrüder Harnisch wurden mit einemmehr aus Blättern als ans Beeren gequetschten Wein be-wirthct. Der Gras trank keinen; Walt aber einigen, um wieein Schmidt Verstärkungs-Wasser ins Feuer zu sprengen.Vult, über den Krätzer und alles aufgebracht, ging schnellmit der Flöte ans und ab, ohne zu blasen.
Klothar überließ ihn seiner Laune. Endlich fing er (lust-wandelnd dabei) sein Flötcnkonzcrt ein wenig an, und bliesaus Künstler-Kälte gegen jenen nur obenhin — zerstücktePhantasie - Galoppadeu — musikalische Halbfarben zu Halb-schatten — starke Eingriffe in die Flöten-Saiten, wie sie dieFaust eines Sturmwinds auf die Aeolsharfe thut.
Beiden Kavalieren wurde durch dieses melodramatischeAbsctzcu das Gespräch angenehm durchschossen, in welches siemit einander gerathen dursten unter solcher Musik. Der eng-lische Park wurde ein Postschiff, worauf beide nach Englandübersetzten, um cs einmüthig zu besehen und zu erheben.Klothar lobte die brittischc Ungcselligkeit: „zu gewissen Feh-