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Seide und Tuch versiegelt; und sein Kern wuchs ganz in dieKotzebuesche Schote hinein.
Unterwegs schwur ihm Vult, er sei — schon wegen derDämmerung — unkenntlich genug; und ein Großer sehe undbehalte kein Bürgergcsicht. Am Ende wurd' ihm selber derNotar, der blühend, liebe-zitternd neben ihm ging, ordentlichzum menschenfeindlichen Mcinau. „Es fehlt nicht viel, sagt'er, so fall' ich dich an, weil ich denke, ich habe Meinem vormir, der sich einige Akte lang schmeichelte und ungewohnte,die Menschen zu hassen aus Mädchen-Liebe, wie ctwan Hasendurch Schlagen dahin zu bringen sind, daß sie trommeln wieKrieger. Weichen Schlamm und Sumpf soll der Kollcgien-rath K. abmalen, aber nicht Dieterichs Felsen. Mit seinenPatent-Herzen, wie Pott mit Patent-Füßen zum Knien,steh' er feil, sogar mit verächtlichen, aber nur nicht mit ver-achtenden! Da sei der Teufel so sanft wie ein Exjcsuit, wennman überall vor und auf der Bühne Jünglingen begegnet,-die Fait von Menschen-Verachtung machen, weil ein Mädchensie ein wenig verachtet hatte —> Tröpfe, bei denen der misan-thropische Tollwurm nur, wie bei Hunden, im Znngen-bande besteht und denen er, wie Kindern der Wurm, abginge,wenn man sie stärkte — Walt, unterstehst du dich auch undhassest die Menschen?" — „Nicht Einen, auch nicht einen'unglücklichen Menschenfeind (sagt' er unendlich sanft), aber dufragst doch sehr hart!" — „Vergib, versetzte Vult, ich fahr'schon seit zehn Jahren auf.und los,, wenn ich nur etwasvom Theater rieche und wär's nur ein Souffleur, oder derSouffleur des Souffleurs, der Poet, ja ein bloßer Hofrath— da doch die meisten Theater-Helden, wie in Dorpat dieProfessoren, Hofraths-Nang Habens-; denn, das Schauspieler-in