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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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Die einzelnen Namen verewigt und in Wappen-Werkenwie Sterne gezählt und fortglänzend, indeß im Volke dieNamen wie Thautropfcn ungeordnet verlöschen in der hei-ligen Nähe des Fürsten, der sie zart behandelt im Wechselseiner Repräsentazion, es sei als Gesandte oder Generale oderKanzler näher dem Staate verwandt, dessen große Segelsie aufziehen, wenn das Volk nur rudert wie auf einerAlpe nur von hohen Gegenständen umrungen hinter sichdie glänzende königliche Linie der alten Ritter, deren hoheThatcn ihnen als Fahnen Vorwehen, und in deren heiligeSchlösser sie als ihre Kinder einziehen-

Glaube mir auf mein Wort, sagte Vuli, ich lachenicht."

vor sich den Glanz des Reichthums, der Güter, derHöfe und einer blühenden Zukunft Und nun vollends dieschöne freie Bildung, nicht zu einem gehauenen eckigen Staats-Gliede, sondern zu einem ganzen geformten Menschen, welcheihnen Reisen, Höfe, gesellige Freuden unter Gemälden, unterTönen, und am meisten ihre noch mehr gebildeten, schönenFrauen, deren Reize kein Gewicht der Noth und Arbeit er-drückte, leicht und froh zuspielcn, so daß im Staate der Adeldie italiänische Schule ausmacht, und das arme Volk die nie-derländische."

Der Flötenspieler hatte bisher öfters, wicwol mit ver-dächtiger Stimme geschworen, er ziehe nicht eine Miene zumLachen, betheuert, er wolle nicht Vult heißen, wenn er dieFinstcrniß benutze, und darin still lächle, wiederholt, er seikein solcher Mann, der lache, sondern so ernst wie ein Todten-vogel. Jetzt aber lachte er hell, und sagte indeß so viel: Walt, um wieder einmal auf deinen Grasen zu kommen