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zweitens den Schenknngsakt des Grafen sammt der durch denBrief der Tochter jetzt gnt motivirten Unterbrechung, drittensdie Glückssälle bei dem General berichtete und endlich mitden zusanuncngefaßten Flammen seines Sehncns nach Klotharschloß: so änderte Vult das mitgebrachte Gesicht— brach nochvor dem Wirthshaus auf — schickte den leeren Gaul durcheinen außerordentlichen Schlag in Stadt und Stall voraus —und bat Walten mitzugehen, und fortzufahren und nach kei-nem Regen zu fragest.
Er that's. Vult steckte seine Flöten-Ansätze aneinanderund blies zuweilen einen lustigen Griff. Bald hielt er seinGesicht dem warm tropfenden Abend-Himmel unter undwischte die Tropfen daraus, bald schlug er ein wenig mit derFlöte in die Luft.
„Jetzt weißt du alles, mein guter Mensch, nrtheile!"sagte endlich Walt. Vult versetzte: „Bester, poetischer Fleu-und Florist! — Was soll ich urthcilcn? Verdammtes Reg-nen! — Der Himmel könnte auch trockncr sehn. Ich meine,was ist zu urtheilcn, wenn du mir über keinen Menschen bei-trittst? Hinterher werd' ich dann ganz schamroth, daß ich alsein Mensch, der vielleicht kaum vor ein paar Stadtthore hin-aus, und durch ein paar Flügelthürcn hinein gekommen —denn ich saß stets — gegen einen Welt- und Hofmann wiedu, Recht behalten will, der, die Wahrheit zu sagen, überallgewesen, an allen Höfen — in allen Häfen — Glücks- undUnglückshäfen— in allen Kaffee - und Theehäusern Europens —in Iiolln-vus, in Inicle-vas — in Non-plnisir, in lon-plkimir und Son-xlaisir — und so etwas weiter herum; daswar ich aber nicht, Walt!"
„Verspottest du ernsthast meine arme Lage, Bruder!"