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ausging und cr hinterdrein, durch Vorsäle voll langer Knie-stücke — über glatte Zimmer weg — und endlich vor einKabinet, das der Bediente zwar auf-, aber erst zumachte, daer hinein war, bevor er's ihm austhat.
Der General, ein stattlicher, männlich-schöner, stark ge-nährter, lächelnder Mann fragt' ihn mit freundlicher Mieneund Stimme, was ülonsieur I-larnineli wünsche. „Exzellenz,ich wünsche — fing er an und hielt die Wiederholung desZeitworts für Welt — dem Hrn. Grafen von Klothar einenverlornen Brief zu übergeben, da ich ihn hier zu finden hoffe."„Wen?" fragte Zablocki. „Den H. Grafen von Klothar"versetzte Walt. „Wollten Sie mir den Brief vertrauen, sokann ich ihn sogleich übergeben" sagte Zablocki. Der Notarhatte sich viel schönere Entwicklungen versprochen; jetzt liesalles fast auf nichts hinaus; dem Vater mußt' er den Briefder Tochter abstehen und lassen. Er that's, da der Umschlagentsiegelt war, mit den feinen Worten, „cr bring' ihn sooffen, als er ihn gefunden." Er wollte damit vielerlei leiseandcuten — seine eigene Rechtschaffenheit, ihn nicht gelesenzu haben, sein Erwarten der Nachahmung und noch allerhandGefühle. Der General steckte ihn, nach einem leichten Entziffe-rungsblick anfdie Ucbcrschrift, gleichgültig ein und sagte, cr habeso viel Schönes über seine Flöte gehört, er wünsche sie selbereinmal zu hören.— Große sind eben so vergeßlich als neugie-rig; doch könnt' cs Zablocki auch thun, um reden zu hören.
Walten war's angenehm, zu berichtigen: „ich wünschte— sagt' er fein — ich würde nicht verwechselt, oder vielmehr(fügt' er bei, da ihm das gerade einen zweiten ganz entge-gengesetzten Sinn geben wollte) ich könnt' es werden." —Ich verstehe Sie nicht, sagte der General. Walt entdeckte