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ihm kurz, er sei aus dessen Elterleinischcn Territorium gebür-tig und sein Vater sei der Schulz. Jetzt glaubte er anZablocki den wahren menschenliebcnden Mcnschcn-Dulder ganzzu erkennen, als dieser sich des Schulzen, der so oft als einMauerbock sich an dessen Gcrichtsstube die Hörner abgestoßen,vielmehr mit den freundlichsten Mienen und sogar der vander Kabelschen Erbschaft entsann, ja theilnehmcnd eine ge-nauere Geschichte derselben zu hören begehrte. Die lieferteWalt gern, nett und heiß; indeß halb schwindelte er vorFreude, wenn er von der Höhe und Spitze in die Dörfer hin-unter sah, aus der er neben einem Großen stand und ihn solange anrcdcn und sich gut ausdrücken durste. Mit Freudenhätt' er für ein so menschcnliebendes Herz, das er nie imVerband eines Ordensbandes gesucht hatte, einen Zacken oderStein aus der polnischen Krone ausgebrochen, oder diese fürden schönen Kopf zugeschmolzcn, um durch ein Präsent damiterkenntlich zu sehn. In etwas drückt' er seine Liebe — weiler nichts näheres hatte, die Blicke ausgenommen — streichelndaus dem Kopse eines Wind-Hunds aus, der sich hochbeinigan seine Schenkel anpreßte.
„Haben Sie eine französische Hand?" fragte der Gene-ral auf einmal und schob ihm ein Papier vor zu einemProbcschuß. Walt sagte: „er verstehe cs leichter zu schrei-ben, in mehr als einem Sinn, als zu sprechen, und verdank'es seinem Lehrer." Allein welchem Worte er unter so vielenTausenden, die Gallien hat, das Schnupftuch zuwersen sollte,das mußt' er schwer, da das Wort doch etwas vorstellen sollte.— „Was Sie wollen" sagte endlich Zablocki. Er sann aberfort. „Das Vater Unser" sagte jener. In der Geschwin-digkeit könnt' cr's unmöglich übersetzen.