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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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men, welche er vielleicht alsdann halb betrunken und halb-menschlich, es sei vom Mittags-Essen oder Mittags-Trinken,zu finden hoffen darf. Auf dem Wege dahin wallete Gott-walts Herz wie ein angewehtcs Blumenbeet bei dem Gedankenans, daß er dem Hause zugehe, worin Wina so lange alsKind und Jungfrau gelebt. Auf der letzten Gasse mußt' ermit dem Plane der Uebcrgabc ins Reine kommen.Anders,sagt' er sich, kann's doch nicht gehörig delikat auSfallen, alswenn ich's so mache, daß ich mich beim General denn derGras ist doch nur der Gast ordentlich melden lasse, michdann entschuldige und sage, daß ich dem H. Grafen etwas ineinem Seiten-Zimmer zu übergeben habe, dieser und seineBraut mögen nun dabei stehen oder nicht; und dabei seh' ichdoch auch einmal einen General, ja einen polnischen." Sehrsucht' er sich unterwegs keine andere Freude vorzuhaltcn alsdie, einen General zu hören. Drei Viertel-Stunden hatt' ereinmal in Leipzig am IlotsI cks Laviöra gelauert, um einenAmbassadeur einsteigen zu sehen. Denselben Durst hatte seinHerz nach dem Anblick eines preußischen Ministers. DiesesTriumvirat war ihm der Dreizack der Gewalt, der Feinheitund des Verstandes; feinere Tournüren als die sind, womitdieser Staats-Trident guten Morgen, guten Abend und allessagen werde (indeß ohne Blumen), könnt' er nicht wohl fürmöglich halten, weil er glaubte, sie denen gleich setzen zu kön-nen, womit I,oui8 XIV. und VsroailleZ auf die Nachweltkamen. Nur drei Personen, gleichsam Kuriazicr, stellt' er die-sen drei Horaziern entgegen und sogar voraus deren Ge-mahlinnen; oft ließ er besonders eine Ambassadrice durch sei-nen Kopf gehen, welche es war, eine russische, dänische, fran-zösische, englische rc.Bei Gott, sagt' er, sie ist ganz