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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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an der Thüre und deren Herren im Besuchszimmer standen;was hätte ich davon? fragt' er sich.Ich komme wieder,wenn niemand darin ist" sagt' er znm Bedienten, dem daswie eine Diebs-Erklärung klang.

Im Speisehause fand er aus dem Tischtuche das Wochen-blatt und Klothars gedruckte Bitte darin, ein redlicher Findersoll' ihm seinen Brief wieder zustellen.

Am Tische hört' er, daß der General Zablocki seinen Kochein Dicnstjubiläum feiern lasse. Der Komödiant leitete dieFeier aus dem Herzen des Generals, ein Offizier aus dessenGaumen und Magen her; der Jubclkoch, fügt' er bei, ist ihmso nahe wie eine Kompagnie oder sein Schwiegersohn. Waltkies wieder in die Billa des Grafen hinaus Dieser ebenbei dem General.

Zu erklären ist allerdings einer der keckesten Gedankendie je Walten Sporen und Flügel angesctzt welcher ihmunter Klothars Gartcnthüre anflog, sobald man erwägt, daßer das Sonntags-Konzert noch im Kopse haben mußte undim Herzen ohnehin. Daher ist cs wol nur ein Nebcnnmstauddabei aber er trug mit bei daß der General der halbeBesitzer von Elterlein war und Gottwalt ein Linker. Glcich-wol wollt' er anfangs sich erst mit seinem Bruder bcrathen,ob er angehc, der Gang; ließ cs aber unterwegs, um ihn,hofft' er, Abends mehr mit der Nachricht zu fassen und auf-zurüttcln, daß er ganz kühn beim polnischen General gewesen,um Wina's Brief an dessen Schwiegersohn auszulicfern.

Sehr spät brach er dahin damit auf, um nicht ins Essenzu fallen. Auch sollte jeder Mensch gegen Abend nämlichnie gegen Morgen, wo der Geist noch den Körper und dasGestern verdauet mit Gesuchen und sich zu Großen kom-