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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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kehrt dehnen muß ich klagen, so gern ich auch allerdingseinige Musik in jedem Konzerte verstatte, wie Glocken undKirchenmusik vorher, eh' Kanzeln bestiegen werden sich dieSpielzeiten weit über die Sprechzeiten hinaus, und manchersitzt da und wird taub und darauf stumm, indcß es doch durchnichts leichter wäre als durch Musiziren, Menschen, so wieKanarienvögel, zum Sprechen zu reizen, wie sie daher nielänger und lauter reden, als unter Tafelmusiken. Nimmtman vollends die Sache ans der wichtigen! Seite, wo csdaraus ankommt, daß Menschen im Konzert etwas genießen,cs sei Bier oder Thec oder Kuchen: so muß man, wenn manerfährt, daß das Musiziren länger dauert als das Trinken,gleichsam das Blasen zur Hostafel länger als die Tafel selber,oder das Mühlcn-Gcklingcl länger als das Zähne-Mahlen"

-und so weiter; denn der Hoppelpoppel gehört in sein

eignes Buch und nicht in dieses.

Jetzt da sich die ganze neue Welt und Hemisphäre derSchönheiten verdrehte und anfstclltc, mußte Wina zu findenscyn. Raphaela stand schon herwärts gekehrt, aber die himmel-blaue Nachbarin saß noch vor ihr. Der Notar erkundigtesich zuletzt geradezu bei Pasvogcln nach ihr.Die, versetzte derHofbuchhändler, neben der ältern VIIs Neupcter in Himmel-blau mit Silber mit den Perlenschnuren im Haar siewar bei Hof Jetzt steht sie aus sic wendet sich wahr-lich um. Aber gibt's denn schwärzere Augen und einovaleres Gesicht ob ich gleich sehr wohl weiß, daß sienicht regelmäßig schön ist, z. B. scharfe Nase und die ausge-schweifte Schlangenlinie des entschiedenen Mundes, aber sonst,Himmel!"

Als Walt die Jungfrau erblickte, sagte die Gewalt über