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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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der oder jener Gelegenheit - wenn man's eben brauchtein Mensch trinkt Mittags viel, besieht sich den Garten, undnun natürlich . . . ."

God d sagte der verständigte Graf im Feuer, ichmuß in die Pyramide" und gab, des Agenten satt, das Zei-chen des Zurückbleibens. Ein Regenbogen darein war dieHolz-Brücke durch Farben verkleidet führte an die Pyra-mide. Der unschuldige Notar dachte zu zart, um alles zuverstehen. Der stolze Kaufmann, der hier das Stehen-lassenäußerst unhöflich fand, murmelte halb für sich, halb für Wal-ten: ein höflicher, eigner Herr! Er blieb nun nicht so lange,daß der Notar, der ein Riesen-Knicstück von Klothar an-legen wollte, solches hätte aufspannen können; sondern ließwieder diesen stehen, mit dem Pinsel voll Flammen in der Hand.

Ein zarter Genius war cs, der den einsamen Gottwaltvom Betreten des Regen- und Brücken-Bogens znrücklenktedurch die Eröffnung der Wahrheit. Anderthalb Garten-Gänge prallte davor der Jüngling zurück, den schon der vor-nehme Tafel-Zynismus mit den nackt gezognen Zahnstocherngeärgert; ohne doch auf den Agenten zu zürnen, daß eraus die väterliche Pappel-Insel eine solche Spitzsäule pflanzenkönnen; Er hatte oft zu viel Liebe, um Geschmack zu haben,wie andere umgekehrt.

Als der Graf von Lrinsnonville zurückgckommen: schlugWalt mehrere schmale Radien-Gänge ein, um ihm zufälligausznstoßen und so, verschmolzen mit ihm, zu gehen. Aberder Gras, der allein bleiben wollte, merkte das stete Nach-streichen, und bog ihm verdrießlich aus. Auch dem Notarselber wurde am Ende das freundschaftliche Ballet versalzen,weil der Markthclfer mit seinem Vcrwaschpinscl als Schritt-