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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
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die Tafeln. Wahrhaftig man sollte die Poesie verehren, auchbis ins Streben darnach. Freilich wird nur die höchste, diegriechische, gleich den Schachten der Erdkugel immer wärmer,je tiefer man dringt, ob sie gleich auf der Fläche kalt erscheint;indeß andere Gedichte nur oben wärmen."MeinMieths-mann, H. Notar Harnisch" sagte schnell der über dessenNähe und Kecke verdrießliche Neupetcr, als der Graf ihn be-deutend ansah.Der Imo da um Urmerionvills herumso lasset meine Frau den Teich nennen, weil sie sich auf Gär-ten versteht, da sie aus Leipzig ist der Teich, sag' ich, istblos um die Insel herum gesührt, die ich um meinen seligenVater, einen Kaufmann wie wenige, ausschütten lassen. DieStatue drinnen das ist er selber nun." Auf der Teich-Insel sah unter Trauer- und Pappel-Bäumen allein, gleich-sam wie ein Robinson, der alte scl. Christhelf Neupeter inStein gebracht herüber, übrigens in seinem Börsen-Habitausgehaucn, wicwol die in Marmor übersetzte Beutclperücke,und die petrifizirten Wickclstrümpfe und Rockschöße dem magernManne nicht das leichte Ansehen gaben, das er nackt hättehaben können.

Sagen Sie nur heraus, wie Ihnen der ganze Park undQuark vorkommt?" fragte Neupetcr der Sohn.Was be-deutet noch die hölzerne wunderbare Pyramide (fragte derdie Insel und den See umkreisende Graf), die mit der Basishalb über dem Wasser schwebt?" Dem Hofagcntcn gefiel dieFrage; er versetzte schelmisch:in die Pyramide kann manordentlich hineingehen durch eine Thüre."Cestius Pyra-mide?" sagte Walt halblaut. Der Gras verstand den mer-kantilischen Schelm nicht.Nun, es dient nun so, erläuterteer weiter, froh über die Einkleidung jener Verkleidung, bei