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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Bildsäulen schon gefressen, besonders einige der feinsten, die ergegen Regenwetter in ordentliche wasserdichte Uebcr- oder Rei-tersröcke eingewindelt, und bracht' ihn vor eine eingekleideteVenus im Wachtrock. Klothar schwieg. Neupeter ging weiterim Versuche und Garten, er setzte eigenhändig seinen Parkherunter gegen einen in England und erhob z. B. Hagley'sseinen darüber,aber, sagt' er, die Engländer haben auch dieBatzen dazu." Der Graf widerlegte nichts. Blos Walt be-merkte:Am Ende werde doch jeder Garten, sei er noch sogroß, kurz jede künstliche Eingränzuug klein und ein Kinder-gärtchen in der unermeßlichen Natur; nur das Herz baue denGarten, der noch zehnmal kleiner scyn könne als dieser."

Darauf fragte der Kaufmann den Grafen, warum er nichtaufgucke, z. B. an die Bäume, wo manches hänge. Dieser sahauf; weiße Zolltaseln der Empfindung waren von Raphaelendaran geschlagen zum Ueberlesen:bei Gott, meine Tochterhat sie ohne fremde Hülfe ersonnen, sagte der Vater, und siesind sehr neu und hochtragend geschrieben, so glaub' ich."Der Graf stand vor den nächsten Gefühls-Brettern, undHerz-Blättern poetischer Blumen fest; auch der Notar lasden an die Welt wie an Arznei-Gläschen gebundnen Ge-brauchzettel herab, welcher verordnete, wie man schöne Natureinzunehmen habe, in welchen Löffeln und Stunden. Waltengefiel die Gefühls-Anstalt, es waren doch Antritts- oderOster - Programmen der Frühlings - Natur, Frachtbriefe derJahrs-Zeiten, zweite heimlich abgedruckte Titelblätter derNatur-Bilderbibcl.

Dennoch strich Klothar stumm darunter hinweg. AberWalt sagte begeistert von den Baum-, Noth- und Hülfs-Täfelchen:alles ist hier schön, die Partien, die Bäume und