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listen und Autoren hätte zeigen können, wenn er auch derFlötenspieler tzuock äeus v»It selber gewesen wäre, der sichallerdings so aussprach: „von alten Schimmelwäldchen derPhilosophen klanben sich die Theologen die abgesallnen Lese-Früchte auf und säen damit an. — Diese größten engstenEgoisten machen Gott zum tröre servnnt der Pönitcnzpfarrcn,wohin sie vozirt worden, und auf dem Wege nach dem Filialglauben sie, die Sonncnfinstcrniß sei gekommen, damit sieweniger schwitzen nnd schattiger reiten — und so fegen sie dieHerzen und Köpfe, wie in Irland die Bedienten die Treppen,mit ihren Perücken."
No. 23. LoitZ6i'i68 von mäusefahlen Katzenschwänzen.
Tischreden Kloth ars und Glänzens.
Nachdem also Glanz geäußert hatte: „daß eben, da sichim Auge alle Gegenstände umwenden, also wir uns auch mit,wir mithin nichts von einem Umkehren spüren könnten" —
So entgegncte der Graf: „warum wird denn das ein-zige Bild im Auge nicht mit umgekehrt? — Warum greifenoperirte Blinde nichts verkehrt? — Was hat denn das Haut-bildchen mit dem innern Bilde zu thun? Warum fragt mannicht auch, warum uns nicht alles eben so klein als jenesBildchen erscheine?" —
Glanz äußerte nach Garve: „unsere Vorzüge seien amEnde keine und daher Demuth unsere Pflicht."
Der Gras entgegnen: „so sch' ich wenigstens nicht, warum
Jean Paul's auSgew. Werke. XIII. ^