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geweint." — „Ich weiß des Menschen Namen nicht — sagtedie brillantirte Mntter, Namens Pulcheria, aus Leipzig, wo-hin sie beide Töchter mehrmals abgesührt, als in eine hoheSchule bester Sitten — der Habenichts ist aber ein groberKnoll und dabei ein Flausenmacher." — Walt arbeitete insich, wcinglühend, an der schnellsten Vertheidigung. — „So-bald ein poweres Edelmannchen, sagte Engelberta spöttisch,nur etwas lernt und versteht, so nehm' ich's nicht so genau."— „Wer weiß cs denn, sagte die Mutter, was er auf derFlöte kann für Leute, die schon was gehört haben?" — „Erist, fuhr Walt in größter Kürze los, nicht grob, nicht dürftig,nicht ungeschickt, nicht manches andere, sondern wahrlich einköniglicher Mensch." Hinterher merkt' er selber die unabsicht-liche Hitze in seiner Stimme und Kürze; aber seinen sanftenGeist hatte die absprechcnde Kauffrau überrumpelt, die zwarin den Zeiten hübsch gewesen, wo sie Gelierten reiten sehen,die aber jetzt — aus ihren eignen Relikten bestehend — alsihr eignes Gebcinhaus — als ihre eigne bunte Toilettcn-schachtel — ihren kostbaren Anzug zum bemalten metallischenmit Samt ausgeschlagenen, mit vergoldeten Handhaben be-schlagenen Prunksarg ihrer gepuderten Leiche machte. Walthatte gar nicht wild seyn wollen, nur gerecht. Man hörteseine vorlaute Phrasis mit kurzem Erstaunen und Verachtenan. Nenpeter aber nahm sofort den Faden auf: „Bulchcn,sagte er zur Frau in angetrunkener Barmherzigkeit, ich will,weil's doch eine arme Haut seyn soll und noch dazu blind, dreiBillette für euch Weibsen holen lassen vom povern Wicht."
„Die ganze Stadt geht hin, sagte Raphaela, auch meinetheuerste Wina. O! Dank, cller xöra! Wenn ich den Un-glücklichen höre, zumal im ^ckaZio, ich freue mich darauf, ich