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Namen richtig überkomme durch meinen guten Nachbar Flitte,so Hab' ich alles, was ich für meinen Roman brauche, undkann austischen."
In die höchste Schule der Lebensart gingen seine Augenbei dem Grafen, der keine Umstände machte — geradezu wei-ßen Portwein forderte — und einen Kapaunenflügcl mit nichtsabschälte als mit dem Gebiß — des Gebacknen nicht zu ge-denken, das er mit den Fingern annahm. Diese schöne Frei-heit — eingekleidct, noch in Stiefeln und Ueberrock — spornteWalten an, daß er, als mehrere Herrn Konfekt einsteckten fürihre Kinder, sich es zur Pflicht und Welt rechnete, auch einigesüße Papierchcn oder Süßbrieschcn, die ihm ganz gleichgültigwaren, in die Tasche zu schaffen. Auch sein Nachbar Flitte,der ungemein fraß und forderte, zeigte deutlich, wie'man zuleben habe — besonders wovon.
Jndeß war sein ewiger Wunsch der, etwas zu sagen undvon Klothar vernommen, wenn nicht gar angercdet zu wer-den. Aber es ging gar nicht. Dem Grafen war aus Ach-tung ein philosophischer Nachbar, der Kirchcnrath Glanz, andie linke Seite gebeten — an die rechte die Agentin gesetzt;— aber er aß blos. Walt sann scharf nach, in wie weit dieVorsitzende Vorschrift feinster Sitten zu kopircn sei, kein Wortzu sagen zur Hausfrau. Er behalf sich, wie ein Verliebter,mit optischer Gegenwart aus Kosten der Zukunft. Es warihm doch einige Erquickung, wenn der schöne gräfliche Jüng-ling etwas vom Teller nahm — oder die Flasche — oder frohumher sah — oder träumend in den Himmel hinter dem Fen-ster — oder in den ans einem lieblichen Gesicht. Aber bitter-böse wurd' er auf den Kirchenrath, der einer so fruchttragen-den Nachbarschaft ansitzcn konnte, ohne den geringsten schönen