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der lärmenden Wiederholung des alten feiert, anstatt mit neuenEntschlüssen -— daß er statt der einsamen Rührung mit denScinigen, deren Wiegen oder Gräber seinen ja am nächstenstehen, den undankbaren Prunk und trockne Augen sucht. DerNotar setzte sich vor, seinen ersten Geburtstag, an den ihnein guter Mensch erinnere >— denn noch hatt' er in seinerharten Armuth keinen einzigen erlebt — ganz anders zu be-gehen, nämlich sehr weich, still und fromm. — —
Man setzte sich zu Tisch. Walt wurde neben den zwei-ten armen Teufel —- Flittcn — als der erste postirt undrechts neben den jüngsten Buchhalter. Ihm verschlng's we-nig; ihm gegenüber saß der Graf. Rund wie Geld, das wieder Tod alles gleich macht, war die Tafel, gleichsam ein grö-ßerer Kompagnie-Teller. Der Notar, ganz geblendet von derNeuheit des Geschirres und dessen Inhalts, streckte statt seinersonstigen zwei linken Hände zwei rechte aus und suchte mitwahrem Anstand zu essen und den Ehren-Säbel des Messerszu führen; belesen genug, um mit der Breite des Löffels zuessen, nicht mit der Spitze, erhielt er sich blos bei bedenklichenVorfällen durch die alte Vorsicht im Sattel, nicht eher anzn-spießen, bis ihm andere das Speisen vorgemacht; wiewol ersie bei den Artischocken so wenig für nöthig erachtete, daß er.Beweisen nach, deren bittern Stiel und die Spitzblättcr ans-käucte, die er hätte in die holländische Sauce getunkt ableckenkönnen und sollen. Was ihm indcß weit besser schmeckte alsalles, was darin lag, waren die Senfdosen, Dessertlöffel, Eier-becher, Eistasscn, goldne Obstmesser, weil er das neue Geschirrin seinen Doppelroman als in einen Küchenschrank ablicsernkonnte: „esset ihr in Gottesnamen, dacht'er, dieKibitzcn-Eier,die Mainzer Schinken, und Nauch-Lächse; sobald ich nur die