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Walten thaten indeß nur die Retour-Louis so weh, alswären sic von I^ouis XVIII. geprägt; sonst nahm er VultsStampfen aus Zorn für Tanzen aus Lust und für Takt-Treten. Hätt' er ahnen können, mit welchen Peinigungen derLiebe er den Schmollgeist Vults wechselnd weg- und hcrbannte:er hätte in seiner ganzen Gegenwart wenige Hoffnungen ge-funden. Jetzt schlief er mit der schönsten auf morgen ein.
No. 22. Sassafras.
Peter Neupeters Wiegenfest.
Der Notarius konnte den ganzen Morgen nichts Gescheid-tes machen als Plane, an einem solchen Ehrentage ein neue-rer Petrarka zu sehn, oder ein in einem Dorfe gcbrochnerJuwel, der sich auf der Edclsteimnühle der Stadt schon sehrausgeschliffcn. Er hielt sich vor, das sei das erstemal, daß erin den schimmernden Thier-Kreis des feinsten Orcls oderKränzchens rücke. „Gott, wie fein werden sie alles drehen,sagte er sich, und vor Tournüre kaum reden! Madame ---kann der Graf sagen — ich bin zu glücklich, um es zu sehn.H. Graf, kann sie versetzen, Ihr Verdienst und Ihre Schuld —Darf man das Errathcn errathen, fragt er — Sollte fragenmehr erlaubt sehn als Antworten —- fragt sie — Das eineerspart das andere, versetzt er — Oh Graf, sagt sie -— AberMadame, sagt er; denn nun können sie vor Feinheit nichtsmehr Vorbringen, und wenn sie toll würden. Ich für meinePerson setze vieles in den Hoppelpoppel oder das Herz."