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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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len-Wanzen des armen Schlafs, gegen welche mein Kopfnicht so viel verfangen will als ein Pferde-Kopf gegen Leibes-Wanzen, hatten mir manches vorgepredigt, was ich jetzt nach-predige vor Deneusclben, mein Herr!

Noch zeigen Sie mir fast verwundert an, daß Ihnennach der Marsch-Ordre vom und zum General Zablocki da-hier um 11 Uhr, gerade um dieselbe Stunde Kontre-Ordrezum Kontre-Marsch zugekommen, ohne daß Sie zu erwägenscheinen, daß er sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um sichzu ändern. Herr, sind denn die Großen nicht eben das ein-zige ächte Quecksilber der Geisterwelt? Die erste Aehn-lichkeit damit bleibt stets ihre Verschiebbarkeit ihr Rin-nen Rollen Durchseigern Einsickern Verdammt!Die rechten Gleichheiten dringen nach, und sind nicht zu zäh-len. Wie besagtes Quecksilber so kalt und doch nicht zu

festem stoischem Eis zu bringen glänzend ohne Licht

weiß ohne Reinheit in leichter Kugelsorm und doch schwerdrückend rein und zugleich zu ätzendem Gift sublimirtzusammenfließend, ohne den geringsten Zusammenhang rechtzu Folien und Spiegeln untcrzulegen sich mit nichtsso eng verquickend als mit edlen Metallen und noch, auswahrer Wahl-Anziehung, etwan mit Quecksilber selberMänner, die sich mit ihnen befassen, sehr znm Ausspucken

reizend-Herr, das wollt' ich die große Welt nennen,

deren goldnes Alter immer das quecksilberne ist. Aber auf

solchen glatten, blanken Weltkügelchen siedle sich nur niemandan! Uebrigens folgen auch Einlaßbillets für das Flöten-konzcrt; n rsvoir, Uoumeur!

v. ck. N."

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