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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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in einem fremden. Dieser erquickende Gewinn einer schönenwarmen Erfahrung erstattete ihm den metallischen Verlust soreichlich, daß er den Abschied vom Bürgermeister mit einerfrohen dankenden Rührung nahm, die jener nur halb zu ver-stehen scheinen mußte.

M. 21. Das Großmaul oder ^ämonäer.

Aussichten.

Gottwalt schwur beim Eintritt in sein Haus, er findedarin nach einem solchen Stein-, Platz- und Mäuse-Regendes Schicksals ein sehr hübsches Stück Sonnenschein. UndFlora brachte das Stück, nämlich eine mündliche Einladungs-karte weil man ihn einer schriftlichen nicht werth haltenkonnte, so lieb ihm auch ein Expektanzdekrct eines Himmels,ein Wechselbrief aus Lust gewesen wäre nämlich morgenSonntags Mittags zu Ncupcters Geburtstags-Diner aufeinen Löffel Suppe zu erscheinen. Aus den Diner-Löffelund das Souper-Butterbrod, auf diese-Pole laden dieDeutschen ein, nie aus die Mitte, auf Hechte, Hasen, Säueund dergleichen. Flora sagte, des Grasen Klothars wegenfeiere man die Geburt schon um 2 Uhr. Walt betheuerte, erkomme gewiß.

Ihn wiegte darauf ein zweiter warmer Glückswind, dasWochenblatt mit Vults Nachricht ans Publikum, er flöte lie-ber Sonntags Abends um 7 Uhr öffentlich, so stockblind erjetzt sei, als daß er länger ein verehrtes Publikum fort täu-