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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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schc und herum zerre in großen Erwartungen. Dem Zei-tungs-Blatte lag ein Billct an Walten bei. worin ihn Vultum einen Vorschuß von 2 Louis für die Konzert-Dienerschaftersuchte und um das Protokoll des Stimm-Tags, und umein Paar Ohren für morgen und um das Ohren-Gehcnk,das Herz.

Es hat nicht den Anschein, daß einen so schönen undschweren Terzentriller der Lust jene Göttin, die immerplötzlich ins arme von rauhen Wirklichkeiten zerrissene Men-schen-Ohr mit linden Melodien hcrabsährt, je vor dem Notargeschlagen als eben den mitgetheilten. Er war selig undalles und redselig und schrieb erstlich: hier das begehrte Dar-lehn doppelt, was gestern von Kabel für das Stimmen ein-gelausen dann schrieb er die köstlichen Hoffnungen ausKlothar zugleich die Streckverse auf den Grasen diebisherigen Preßgänge und Kesseljagdcn nach diesem > dieTräume vom morgenden Flötcngetackt und von der Zukunfteines freier» Bruder-Lebens ohne Blindheit und den Ver-lust von 32 Beten.

Es fürchte doch immer der Mensch die innerste Ent-zückung, er glaube nur nie ganz toll, cs werde jemals ein soleiser sanfter Himmcls-Thau. wie sie ist, auf der stürmischenErde und in ihren Windklüstcn die seltenen Windstillen fin-den, worin allein er sich in feste offne Blumenkelche einsenkt,gleichsam die Helle gediegne Perle ans dem grauen Wolken-Mecr. Sondern der Mensch erwarte, daß er den zweitenBrief sogleich erhalten werde, den Vult an Walt in folgen-der Stimmung schrieb.

Vult hatte sich nämlich seit dem gestrigen Anblicke desBruders mit ganz frischer Liebe für denselben versorgt, und

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