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— Maus heraus. „Die hat's gemacht" sagt' er, schrieb csnieder uud schüttelte so, als ob er vermuthe, der Buchhäudlerhabe sie aus Absichten in den Sangbodcn schießen lassen.Walt fragte auf einmal sich besinnend: „stimm'ich denn fort?Ich sehe überall die Mausspurcn und alles springt." Erlegte den Gcwölb-Schlüssel sanft hin. Pasvogel wollte alshitziger Mann ausfallcn. Aber Walt entkräftete ihn durchdie Erklärung, er wolle in der Stadt herumstimmen und zuihm zuletzt, aber bei andern Saiten kommen.
Sie gingen zu H. van der Harnisch, der sich auch aufdie Liste gesetzt. Er sagte, er erwartete jede Stunde seinMieth-Pantalon, und ließ beide fast eine ganze lauern. Esverschnupfte ordentlich den hinkenden Notar, der noch dazunicht faßte, wie der stimmende den Edelmann so liebreich an-schaucn konnte. Walt schrieb alles dem brüderlichen Sehnennach Wiedersehen zu, indeß Vnlt dabei die Absicht hatte, demTage- und Band-Wurm, der an der Erbschaft fraß, ein Stückabznreißen. Endlich ließ er beide unverrichteter Sache abzie-hen, nachdem er sie ein Paarmal gefragt, ob sie noch dawären, weil er sie nicht höre in seiner Blindheit.
Sie kamen zu einer vcrwittibten schönen Stückjunkerin,die sich mit ihrem Stickrahmen (eine Paukendecke stickte sie)sehr nahe an das gleißcndgcbohntc Klavier setzte, das sic ihnVielleicht stimmen ließ, um ihn für sich zu stimmen. Erhorchte so vergnügt auf ihre Anreden, daß er einmal denStimmhammer aus den Sangboden fallen ließ und ein Paar-Saiten abdrchtc. Am Ende des Geschäfts zeigte sie ihm dasmusikalische Würfelspiel und bat ihn, damit zur Probe zukomponiren. Er that's und spielte seine erste Komposizionvom Blatte; er wollte noch länger Vorspielen — denn nie