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Narr dagesessen ohne das geringste mögliche Nicdcrschreiben,der stimmende, daß er niemand gesehen. In gewissen Jahrenversteht das männliche — und das weibliche Geschlecht unterNiemand das eigne, und unter Jemand das andere.
Zu Buchhändler Pasvogel zogen darauf beide Notare.Dem Flügel des Stimm-Hauses fehlte nicht so sehr dieStimmung als Saiten dazu. Statt des Stimmhammersmußte Walt mit einem Gewölb-Schlüssel drehen und arbeitenfür Musikschlüssel. Ein geschmücktes schönes Mädchen von15 Jahren, Pasvogels Nichte, führte einen Knaben von 5,dessen Sohn, in seinem Hemde herum und suchte leise-singendeine leise Tanz-Musik aus den zufälligen Stimm-Tönen zu-sammen zu weben für den jungen Satan. Der Kontrast deskleinen Hemdes und der laugen Chcmise war artig genug.Plötzlich sprangen die drei Saiten n, e, I>, nach Haslaueroffiziellen Berichten, welche glcichwol nicht sestsetzen, in wel-chen gestrichnen Oktaven. „Ja lauter Lettern aus IhremNamen, O. Unrniseli, sagte Pasvogel. Sie wissen doch diemusikalische Anekdote von Bach. Es fehlt ihnen nur meinx!" — „Ich stimme am >>, sagte Walt, aber für das Sprin-gen kann ich nicht." — Da der hinkende Notar so vielVerstand besaß, um einzusehen, daß ein Stimm-Schlüsselnicht drei Saiten auf einmal sprenge: so stand er auf undsah nach und fand's. „Aus dem Ach, wird ja ein Bach,(scherzte der Buchhändler ablenkend). Was macht der Zufallfür Wortspiele, die gewiß keine Bibliothek der schönen Wis-senschaften unterschriebe oder schriebe!" Allein der hinkendeNotar versicherte, die Sache sei sonderbar und protokollmäßig;und als er noch einmal den Sangboden besah, guckte garhinter der Papier-Spirale aus dem Resonanz-Loche eine