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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Narr dagesessen ohne das geringste mögliche Nicdcrschreiben,der stimmende, daß er niemand gesehen. In gewissen Jahrenversteht das männliche und das weibliche Geschlecht unterNiemand das eigne, und unter Jemand das andere.

Zu Buchhändler Pasvogel zogen darauf beide Notare.Dem Flügel des Stimm-Hauses fehlte nicht so sehr dieStimmung als Saiten dazu. Statt des Stimmhammersmußte Walt mit einem Gewölb-Schlüssel drehen und arbeitenfür Musikschlüssel. Ein geschmücktes schönes Mädchen von15 Jahren, Pasvogels Nichte, führte einen Knaben von 5,dessen Sohn, in seinem Hemde herum und suchte leise-singendeine leise Tanz-Musik aus den zufälligen Stimm-Tönen zu-sammen zu weben für den jungen Satan. Der Kontrast deskleinen Hemdes und der laugen Chcmise war artig genug.Plötzlich sprangen die drei Saiten n, e, I>, nach Haslaueroffiziellen Berichten, welche glcichwol nicht sestsetzen, in wel-chen gestrichnen Oktaven.Ja lauter Lettern aus IhremNamen, O. Unrniseli, sagte Pasvogel. Sie wissen doch diemusikalische Anekdote von Bach. Es fehlt ihnen nur meinx!"Ich stimme am >>, sagte Walt, aber für das Sprin-gen kann ich nicht." Da der hinkende Notar so vielVerstand besaß, um einzusehen, daß ein Stimm-Schlüsselnicht drei Saiten auf einmal sprenge: so stand er auf undsah nach und fand's.Aus dem Ach, wird ja ein Bach,(scherzte der Buchhändler ablenkend). Was macht der Zufallfür Wortspiele, die gewiß keine Bibliothek der schönen Wis-senschaften unterschriebe oder schriebe!" Allein der hinkendeNotar versicherte, die Sache sei sonderbar und protokollmäßig;und als er noch einmal den Sangboden besah, guckte garhinter der Papier-Spirale aus dem Resonanz-Loche eine