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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
186
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Nummern der Suiten, auf dem Sangboden neben den Stif-ten das Tasten-Abc mit schwärzerer Dinte retouchirt fürStille war in der Nachbarschaft gesorgt und Kuhnold kamzuweilen nachschauend, aber ohne ein Wort zu sagen. Erbot den Notarien ein Frühstück an.Wollte Gott, dachteWalt, eine oder die andere Tochter trüg' es herein!" Einernnzligc, ehrliche, männliche Haut von mehr Jahren alsHaaren bracht' es so freundlich, als sei sie in der Thal derWirth. -

Redlicher Bürgermeister von Haslau, lasse mich in dieserMinute, wo ich eben die folgende Nummer und NaturalieGroßmaul oder W^ckinoncker sammt Dokumenten vondir und der Post erhalte, die Geschichte mit der Versicherungstören, daß ich wissen würde, wie hoch ich dich zu stellenhabe wärest du auch weniger der Schirmherr des ewigin Schlingen gehenden Notars schon daraus mein' ich,daß du erstlich einen ganz alten (wahrscheinlich beweibten) Be-dienten hast, und daß er zweitens noch vergnügt aussicht.

Beide Notarien frühstückten und der Exekutor sprach,während die Wachparade gleichsam mit ihrem Rauschgold undKnallsilber auf den Uniformen, mit einem Geschrei aus derTrommel, das nicht blos an die Haut des sie überziehendenThiers erinnerte, vorbei marschirte, und niemanden sonderlichdie Stimme und das Stimmen zuließ. Da hinter der Pa-rade noch Musik englischer Bereiter zog: so versicherte Kuh-nold, jetzt höre niemand sein Wort, geschweige den zärtestenMißton.

So ging der ganze Vormittag unter fehler- und töch-terlosem Stimmen vorüber und beide Notarien zum Essen,jeder ganz verdrießlich, der hinkende darüber, daß er wie ein